Burger mal anders - 100% Geschmack - 100% vegan

Geht doch nichts über BK und einen Big King, oder? 
Zugegebenermaßen ist so ein Big King schon eine leckere Sache, aber es geht auch anders, trotzdem lecker und auch noch gesund. 
Gerne würde ich euch heute einige Alternativen für selfmade Burger vorstellen.



Fertige Fleischersatz-Produkte: 


Die ersten zwei Fleischersatz-Produkte hatten wir heute auf unseren Salatbrötchen:

 Sojaschnetzel "Hähnchenart" gekauft bei Kaufland ~ 2€/ 150g, gebraten in der Pfanne mit Brathähnchen-Gewürzsalz ein wahrer Genuss. 


 Pulled Soja, gekauft bei dm. Kostenpunkt 2,85€ für 150g Trockenprodukt. Kurz in Brühe aufgekocht und mit Sojasauce verfeinert, schön angebraten - richtig lecker im Brötchen.


 Mein "Burger": Sesambrötchen mit Salat, Gurke, Tomate, Senf, Zwiebeln und Mango/Chili-Chutney


Unser Fazit: 

Lecker und wenn es richtig schnell gehen muss, landet das fertige "Soja-Fleisch" auf Platz eins.




Bratlinge:


Davon hatten wir auch schon einige, von ganz selbstgemacht hin zu mit Wasser angemischt.

Diese hier waren auf Grünkernbasis

Im Brötchen schmeckt ein guter Bratling nahezu wie eine Friko.


Unser Fazit:
Eine sehr gute Alternative, da man sehr viel mit Gewürzen und Zutaten wie karamellisierten Zwiebeln, angebratenem Knoblauch oder glasiertem Lauch etc arbeiten kann. Auch die Basis kann ja so vielfältig variieren, Kerne, Blumenkohl, Spinat, alles ist möglich. Aber die Zubereitung ist zeitaufwändig und somit nicht unbedingt fast food konform.




Tofu:


Tofu in Scheiben geschnitten angebraten und lecker verfeinert.

 Bei diesem Burger handelte es sich um Mandel Nuss Tofu von dm. Als Soße hatte ich ein selbstgemixtes Topping aus frischen Erdbeeren mit Balsamico und Chili - richtig lecker. 


Unser Fazit: 
Lecker und gar nicht langweilig. Ruhig mal probieren. Schnell gemacht und somit burgertauglich.




Mal ganz anders mit Gemüse statt Alternative:


Bei diesem Burger ist die Alternative alternativlos. Es wurde nichts ausgetauscht oder ersetzt, sondern von Anfang an auf Gemüse als Hauptakteur gesetzt und ein Burger mit einer gehälfteten Zucchini, die schön mit einer Knoblauch-Gewürzöl-Marinade überzogen gegrillt wurde. Auch hier ist eine Soße, auf fruchtig-scharfen Komponenten basierend, als Topping zum Einsatz gekommen und verlieh dem Ganzen das gewisse Etwas.


Fazit des Veggi-Burger-Vergleichs:

Auch richtig vegan kann richtig lecker und sättigend sein. Man darf natürlich keinen Big King erwarten, aber wenn man sich von den alten Vorstellungen löst und sich auf den neuen Geschmack einlassen kann, so stellt man schnell fest, dass es es zwar keinen Ersatz, dafür aber viele Alternativen gibt, die mindestens genauso lecker daher kommen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen