Wocheneinkauf und Haushaltsbuch - Kleiner Aufwand - Große Wirkung

Die Sache mit dem Wocheneinkauf ist halt so eine Sache. Am Anfang zogen wir los, kauften ein und täglich fehlte dann doch etwas. Dann gingen wir täglich spontan einkaufen. Immer das, was gerade fehlte oder was man kochen wollte. Das war teuer und nervig.
Mittlerweile überlege ich was ich die nächsten sieben Tage kochen möchte. Alle Zutaten kommen auf einen Einkaufzettel, die Menge an allem anderen wie Milch, Flakes, Brot usw. wird ebenfalls für sieben Tage überschlagen und aufgeschrieben. 
Der Einkaufszettel hat einen festen Platz in der Küche und so kann man immer notieren was einem fehlt oder was man halt gerne hätte. Einmal in der Woche wird dann eingekauft und ich muss zugeben: "Es geht auf und wir sparen locker 2/3 im Vergleich zu dem was wir bei den Spontaneinkäufen ausgaben. 
Woher ich das weiß? Seit ca. drei Monaten führen wir ein Haushaltsbuch. Jeder Kassenbon wird aufbewahrt und die Ausgaben notiert. So gewinnt man einen schnellen Überblick über das, wofür man Geld ausgibt und wie viel am Monatsende wirklich unterm Strich über bleibt. Für mich ist es jetzt, da ich nicht mehr einen Vollzeit-Job ausübe, sondern erst einmal Vollzeit-Mama sein will durchaus wichtig zu wissen, wie viel man eigentlich braucht. Haushaltsbücher und Informationen zu Finanzthemen könnt ihr euch kostenlos im Internet bestellen, zB hier. Was den Wochenkochplan angeht, hat mir meine Schwester den Tipp gegeben folgendes mal zu probieren: http://www.kochplaner.de/.
Habe mir gestern dort was zusammengestellt und bin jetzt gespannt ob das so passt und schmeckt :)
Probiert das mit dem Wocheneinkauf und dem Haushaltsbuch mal aus. Es klingt aufwendig, sitzt aber schnell und rechnet sich wirklich.

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